FAQ


Allgemeine Fragen

Was ist die 2. Qualifikationsebene?

Die 2. Qualifikationsebene (2. QE) bietet einen attraktiven Einstieg in das Berufsleben der Bayerischen Polizei. Früher wurde sie „mittlerer Dienst“ genannt. Wer die 2. QE meistert, dem stehen alle Wege offen: in verschiedene Arbeitsbereiche genauso wie in die 3. oder gar 4. Qualifikationsebene, sofern die Voraussetzungen nach dem Leistungsprinzip stimmen.

Was ist die 3. Qualifikationsebene?

Was früher „gehobener Dienst“ hieß, ist heute die 3. Qualifikationsebene (3. QE). Sie bietet einen interessanten Einstieg in das Führungsmanagement und eröffnet Perspektiven für spätere Arbeitsgebiete. Nach gutem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht bei entsprechender Leistung auch die Möglichkeit eines Aufstiegs in die 4. Qualifikationsebene.

Das Studium dauert drei Jahre. Es findet an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Polizei an den Standorten Fürstenfeldbruck oder Sulzbach-Rosenberg statt. Dort werden umfangreiche polizeiliche Fachkenntnisse vermittelt.

Parallel dazu müssen praktische Lernabschnitte auf verschiedenen Polizeidienststellen in Bayern und bei der Bereitschaftspolizei absolviert werden. Ziel des Fachstudiums ist es, Führungsaufgaben zu übernehmen.

Kann ich im Vorfeld ein Praktikum machen?

Wer schon einmal in den Polizeiberuf hineinschnuppern möchte, kann ein Schülerpraktikum bei einer Polizeidienststelle absolvieren. Zudem ist eine 2-tägige Schnupperlehre möglich. Auch andere Berufsorientierungsveranstaltungen werden angeboten. Die Einstellungsberatung hilft gerne weiter.

Das Praktikum dient dazu, sich einen persönlichen Eindruck vom Berufsbild zu verschaffen, um für sich entscheiden zu können, ob eine berufliche Zukunft bei der Bayerischen Polizei vorstellbar ist. Es hat weder einen direkten Einfluss auf den Verlauf oder den Ausgang des Bewerbungsverfahrens noch wird es auf die Ausbildung angerechnet.

Für Dienstanfänger besteht zudem auch die Möglichkeit, vor der Einstellung ein fünfmonatiges Praktikum auf einer Polizeidienststelle zu absolvieren. Voraussetzung ist die Einstellungszusage für den folgenden Einstellungstermin.

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Einstellungsberatung

Habe ich die Sicherheit, nach der Ausbildung übernommen zu werden?

Ja. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Anstellungsprüfung ist die Übernahme im Polizeivollzugsdienst der Bayerischen Polizei garantiert.


Bewerbung

Wie wichtig ist das Beratungsgespräch mit einem/einer Einstellungsberater/-in?

Du kannst Dich direkt im Bewerbungsportal über diese Website bewerben. Solltest Du noch Fragen haben, so steht Dein Einstellungsberater vor Ort gerne für ein persönliches Gespräch und gegebenenfalls für eine schriftliche Bewerbung für Dich zur Verfügung. Die Bewerbungsfristen musst Du bei beiden Bewerbungsmöglichkeiten einhalten.

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Einstellungsberatung

Kann ich mich gleichzeitig für die 2. und 3. QE bewerben?

Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann sich gleichzeitig für beide Qualifikationsebenen bewerben.

Eine zweigleisige Bewerbung ist in diesem Fall sogar sinnvoll, um die Chancen auf eine Einstellung zu erhöhen. Die Einstellungszahlen in der 2. QE sind im Vergleich zur 3. QE erheblich höher.

Nach der Einstellung in die 2. QE ist eine Bewerbung für die 3. QE über das Auswahlverfahren beim Landespersonalausschuss weiterhin möglich, sofern das Höchstalter nicht überschritten wurde. Für Polizeibeamte und-beamtinnen in der 2. QE ist bei guter Leistung auch ein Aufstieg in die 3. QE möglich, wenn u.a. ein entsprechender Eignungsvermerk in ihrer Beurteilung enthalten ist.

Welche Einstellungstermine gibt es und welche Fristen sind zu beachten?

Für die Bewerbungen für die 2. QE, die 3. QE und für die Spitzensport-Förderung gibt es unterschiedliche Bewerbungsfristen und Einstellungstermine. Alle Termine sind hier übersichtlich aufgeführt: Einstellungstermine und Bewerbungsfristen

Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, die eine Bewerbung ausschließen?

Ja, das kann durchaus der Fall sein. Von Bewerber/-innen wird ein guter allgemeiner Gesundheits- und Fitnesszustand erwartet. Im Einzelfall kann jedoch vorab vom polizeiärztlichen Dienst geklärt werden, ob eine Bewerbung möglich ist.

Gibt es Ausnahmen von der Mindestgröße?

Ja. Ausnahmen sind möglich. Die Mindestgröße beträgt 165 cm. Bei Vorliegen einer besonderen körperlichen Gesamtkonstitution (z.B. besondere sportliche Leistungsfähigkeit) kann eine Ausnahme beantragt werden. In einem der regulären Einstellungsprüfung vorgelagerten Verfahren wird festgestellt, inwieweit die Bewerber die erforderliche Gesamtkonstitution aufweisen.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei der Einstellungsprüfung vor Prüfungsbeginn eine Überprüfung der Körpergröße erfolgen kann. Wenn die Körpergröße unter 165 cm liegt, kann der Bewerber nicht an der Einstellungsprüfung teilnehmen. Hier muss zuvor ein Vortest erfolgreich absolviert werden. Hierfür ist eine gesonderte Anmeldung über die Einstellungsberatung erforderlich.

Weitere Links:
Einstellungsberatung

Warum muss der Augenbefund von einem Augenarzt und nicht von einem Optiker ausgestellt werden?

Ein/-e Augenarzt/-ärztin ist ein/-e Fachmediziner/-in und kann viele entsprechende medizinische Fragestellungen beantworten, die sich für einen Gesamtbefund ergeben.

Ich habe in der Vergangenheit eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit begangen. Kann ich mich trotzdem bewerben?

Um diese Frage zu beantworten, bedarf es einer genauen Abklärung des Sachverhalts: Dazu ist es unbedingt notwendig, die zuständige Einstellungsberatung vor Ort zu kontaktieren. Sie kann in jedem Fall weiterhelfen.

Wichtig ist, dass keine Zweifel an der charakterlichen Eignung der Bewerberin/des Bewerbers für den Polizeiberuf bestehen.

Weitere Links:
Einstellungsberatung

Darf ich eine Tätowierung, ein Piercing oder einen flesh tunnel haben?

Tätowierungen werden unter folgenden Voraussetzungen toleriert:

  • Sie dürfen beim Tragen der Uniform, auch im Kurzarmhemd, nicht sichtbar sein.
  • Sie dürfen nicht gegen die Grundsätze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung verstoßen.
  • Sie dürfen keine sexuellen, diskriminierenden, gewaltverherrlichenden oder ähnliche Motive darstellen.

Bei undefinierbaren Schriftzeichen hat die/der Tätowierte eine Erklärung der Bedeutung des Schriftzeichens abzugeben. Über die Zulässigkeit der Tätowierungen entscheiden grundsätzlich die zuständigen Prüfungsstellen bzw. die Einstellungsbehörde.

Im sichtbaren Bereich sind zudem Piercings und flesh tunnels im Dienst nicht erlaubt.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt auch die Einstellungsberatung vor Ort:
Einstellungsberatung

Kann ich mich auch bewerben, wenn ich noch in einem anderen Bundesland lebe?

Ja, das ist selbstverständlich möglich. Bewerber/-innen aus anderen Bundesländern müssen sich über die Werbestelle München bewerben.

Weitere Informationen für Bewerber/-innen aus anderen Bundesländern:
Werbestelle München

Brauche ich unbedingt die deutsche Staatsangehörigkeit?

Die deutsche Staatsangehörigkeit muss grundsätzlich vorliegen. Es sind jedoch Ausnahmen in der 2. QE möglich.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt auch die Einstellungsberatung:
Einstellungsberatung


Auswahlverfahren und Einstellungsprüfung

Wo findet die Einstellungsprüfung statt?

Die Einstellungsprüfung findet in München bei der I. Bereitschaftspolizeiabteilung oder in Nürnberg bei der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung statt. Wir versuchen es möglich zu machen, dass Bewerber/-innen möglichst an dem Ort ihre Einstellungsprüfung ablegen können, der näher an ihrem Wohnort liegt. Das können wir jedoch bei hohen Bewerberzahlen nicht immer garantieren.

Das Vorverfahren zur Prüfung für Ausnahmefälle von der Mindestgröße findet ebenfalls an den Prüfungsstellen statt. Spitzensportler werden ausschließlich in München geprüft.

Wo kann ich übernachten?

Während der Einstellungsprüfung, die zwei Tage dauert, können die Bewerber am Prüfungsort innerhalb der Abteilung der Bereitschaftspolizei übernachten. Wir stellen Unterkunft und Verpflegung kostenlos zur Verfügung.

Eine Anmeldung zur Übernachtung ist nicht notwendig. Die Anreise am Vorabend der Prüfung ist möglich. Eigene Handtücher sind erforderlich. Bettwäsche ist nicht mitzubringen.

Bei der Anreise mit dem PKW weisen wir vorsorglich darauf hin, dass auf dem Gelände der I. Bereitschaftspolizeiabteilung in München keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Wie bereite ich mich am besten auf die Einstellungsprüfung vor?

Zur Vorbereitung des schriftlichen Prüfungsteils gibt es verschiedene Berufsauswahltests, erhältlich im Buchhandel oder im Internet. Auf unserer Website und bei der Einstellungsberatung geben wir gerne weitere Tipps. Wir können jedoch keine Literaturempfehlungen abgeben.

Für allgemeine Fragen zur Prüfung stehen den Bewerberinnen und Bewerbern die Einstellungsberater/-innen vor Ort zur Verfügung.

Weitere Links:
Einstellungsberatung

Wie kann ich mich auf die Sportprüfung vorbereiten?

Um sich auf die Sportprüfung optimal vorzubereiten, ist eine Beratung im örtlichen Sportverein oder in einem Fitnessstudio hilfreich. Zur besseren Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit ist es sinnvoll, wenn die Einzelübungen in der Reihenfolge der Sportprüfung durchgeführt und nicht einzeln trainiert werden. Das entspricht der Prüfungssituation.

Der Sporttest wurde für die Einstellungsprüfungen ab September 2015 geändert. Davon sind alle Einstellungstermine ab September 2016 betroffen.

Die Einstellungsberater/-innen vor Ort informieren gerne über die Änderungen und wie sich Bewerber optimal auf die Sportprüfung vorbereiten können. Darüber hinaus helfen Videos auf unserer Webseite, die einzelnen Übungen korrekt auszuführen. Das ist vor allem deshalb so wichtig, weil nur korrekt ausgeführte Wiederholungen im Sporttest gewertet werden können.

Alle Informationen und Videos zur Sportprüfung:
Sportprüfung

Darf ich während der Sportprüfung Musik hören?

Das Musikhören über tragbare Abspielgeräte o.Ä. ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Ist eine Wiederholung der Einstellungsprüfung möglich?

Ja. Die Prüfung kann entweder im Ganzen oder in Teilen wiederholt werden.

Über die Zeiträume und die Voraussetzungen einer Prüfungswiederholung informiert Dich gerne die zuständige Einstellungsberatung.

Bekomme ich meine Bewerbungskosten erstattet?

Nein, anfallende Fahrtkosten sowie weitere Kosten, z.B. für Einholung eines notwendigen Augenbefundes o.Ä., können leider nicht erstattet werden.

Wir stellen jedoch eine Übernachtungsmöglichkeit am Prüfungsort innerhalb der Abteilung der Bereitschaftspolizei sowie die Verpflegung an den Prüfungstagen kostenfrei zur Verfügung.

Was passiert, wenn ich am Prüfungstag krank werde?

Erkrankungen sind schnellstmöglich dem Prüfungsamt oder der Einstellungsberatung vor Ort mitzuteilen; am besten per Fax unter Verwendung des der Einladung beigefügten Formulars, per E-Mail oder telefonisch (0951-9331-128, Anrufbeantworter). Nur wenn eine Entschuldigung für das Fehlen bei der Prüfung rechtzeitig vor Prüfungsbeginn vorliegt, wird der Bewerber auf eine Warteliste gesetzt. Sofern es Bewerberzahl und ausreichend freie Prüfungstermine zulassen, wird noch für denselben Einstellungszyklus ein neuer Prüfungstermin vergeben. Dies kann jedoch nicht garantiert werden.

Bei unentschuldigtem Fernbleiben gilt die Prüfung als abgelegt und nicht bestanden. Eine Teilnahme an der Prüfung ist dann nur im Rahmen einer Wiederholungsprüfung möglich.

Wie werden die Prüfungstermine vergeben?

Die Prüfungstermine werden nach Eingang der Bewerbungen vom Prüfungsamt der Bayerischen Polizei in Bamberg vergeben. Wunschtermine können in Ausnahmefällen nach Rücksprache geäußert werden.

Gibt es die Möglichkeit einer Prüfungswiederholung?

Ja. Die Einstellungsprüfung kann insgesamt zweimal wiederholt werden. Dabei kann sowohl ein einzelner Prüfungsteil als auch die komplette Prüfung erneut absolviert werden. Bei der 2. Wiederholung kann nur die gesamte Prüfung wiederholt werden.

Über die Bedingungen und den Ablauf einer Prüfungswiederholung informieren gerne die Einstellungsberater/-innen vor Ort.

Weitere Links:
Einstellungsberatung

Mit welchen Wartezeiten muss ich für die Wiederholung der Prüfung rechnen?

Die Prüfung kann frühestens zum nächstmöglichen Einstellungstermin wiederholt werden, Ausnahmen bestehen jedoch beim Sporttest. In manchen Fällen kann die Wartezeit jedoch bis zu zwei Jahre betragen.

Über die Zeiträume und die Bedingungen einer Prüfungswiederholung informieren gerne die Einstellungsberater/-innen vor Ort.

Weitere Links:
Einstellungsberatung

Wie lang dauert die Prüfung?

Die Einstellungsprüfung wird an zwei aufeinander folgenden Wochentagen durchgeführt. Sofern die Note in einem Teil der Prüfung nicht ausreichend ist, wird die Prüfung vorzeitig beendet.

In welchem Zeitraum findet die Prüfung statt?

Die Prüfung wird ganzjährig an den Standorten München und Nürnberg der Bayerischen Bereitschaftspolizei durchgeführt.

Muss die gesamte Prüfung durchlaufen werden, wenn ein Teil nicht bestanden wurde?

Für den Fall, dass ein Teil der Prüfung nicht bestanden wird, gilt die gesamte Prüfung als nicht bestanden. Die Einstellungsprüfung wird dann an dieser Stelle abgebrochen und nicht mehr zu Ende geführt. Fragen zu den Möglichkeiten einer Wiederholung beantworten gerne die Einstellungsberater/-innen vor Ort.

Gibt es einen chronologischen Ablauf während der Prüfung?

Ja. Die einzelnen Bestandteile der Prüfung finden in der Regel nach folgender Reihenfolge statt:

  1. Sprachtest am PC
  2. Grundfähigkeitstest am PC
  3. Sportprüfung
  4. Gruppendiskussion
  5. Bewerbungsgespräch (strukturiertes Interview)

Zum Abschluss erfolgt die medizinische Untersuchung durch eine/-n Polizeiarzt/-ärztin

Wann wird mir die Prüfungsnote mitgeteilt?

Die Prüfungsnote wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern jeweils unmittelbar im Anschluss an den Einstellungstest mitgeteilt. Sie bekommen über das Prüfungsergebnis ein Zeugnis bzw. für den Fall des Nichtbestehens eine Bescheinigung ausgehändigt.

Wann erhalte ich eine Einstellungszusage?

Die Einstellungszusagen erfolgen je nach Einstellungstermin:

  • Für März im Oktober/November des Vorjahres
  • Für September im April/Mai des laufenden Jahres
  • Für Spitzensportler/-innen Ende Mai des Einstellungsjahres

Wer bei der Einstellungsprüfung besonders gut abschneidet, erhält allerdings umgehend eine Zusage. Dazu müssen auch alle sonstigen persönlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Sind bereits alle Plätze vergeben, können Zusagen nur noch im Nachrückverfahren erteilt werden. Das bedeutet, sagt ein/e Bewerber/-in ab, kann ein/-e andere/-r Bewerber/-in nachrücken.

Wird nach der Prüfung sofort eine Zu- oder Absage erteilt?

Nein, prinzipiell werden Zusagen nach der Rangliste vergeben. Zum Zeitpunkt der Prüfung steht die Rangliste noch nicht fest. Diese wird erstellt, nachdem alle Bewerber für den entsprechenden Einstellungszyklus geprüft wurden. Das hat u.a. auch den Grund, dass in einigen Fällen noch ärztliche Befunde abzuklären sind.

Bei besonders gutem Abschneiden und wenn alle weiteren Voraussetzungen erfüllt sind sowie ausreichend Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, kann jedoch umgehend eine Zusage erfolgen.

Wie hoch ist meine Chance, eingestellt zu werden?

Alle Bewerberinnen und Bewerber haben dieselbe Chance, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Geschlecht. Die Chance auf eine Einstellung ist letztendlich abhängig von der persönlichen Eignung, den Ergebnissen der Eignungsprüfung sowie der Anzahl der Ausbildungsplätze und der Zahl der eingehenden Bewerbungen.

Die Ausbildungsplätze werden in Reihenfolge der Rangliste vergeben.


Ausbildung

Liegt der Ausbildungsort in der Nähe meines Heimat- bzw. aktuellen Wohnortes?

Wir sind bestrebt, alle Bewerber/-innen möglichst heimatnah und während der gesamten Ausbildungsdauer am gleichen Ausbildungsort zu unterrichten. Das ist aus Kapazitätsgründen nicht immer durchführbar, so dass wir hier keine verbindliche Zusage machen können.

Gibt es ein Praktikum während der Ausbildung?

Ja, zur Ausbildung gehören mehrere Praktika.

Im 1. Ausbildungsabschnitt können im Rahmen einer Informationswoche bei einer Polizeiinspektion erste Eindrücke vom Berufsalltag gesammelt werden.

Im 3. Ausbildungsabschnitt findet ein einmonatiges Berufspraktikum und im 4. Ausbildungsabschnitt ein dreimonatiges Berufspraktikum bei einer Polizeiinspektion statt.

Während dieser Praktika werden die Auszubildenden unter Anleitung von erfahrenen Kollegen/-innen im Streifen- und Wachdienst eingesetzt.